Hoe kunnen we je helpen?

Meet Romy

Ich bin Romy Hovens (Tochter von Tamara), 23 Jahre alt und wohne derzeit noch in Kessel. Vor kurzem habe ich mit meinem Freund ein schönes Haus in Helden gekauft!

Laufen und Sport haben mir schon immer viel Spaß gemacht, aber ich habe es nie geschafft, mir etwas aufzubauen.

Als meine Periode einsetzte, wurde sie sofort von einer Menge Muskelkrämpfen in meinem ganzen Körper begleitet. Das verursachte starke Schmerzen, vor allem im Rücken, Nacken und in den Schultern.

Mit Hilfe vieler verschiedener Therapeuten konnte ich die Schmerzen zwar lindern, doch blieb dies jedes Mal nur vorübergehend.

Als meine Mutter mir vom Dreamteam erzählte, hatte ich sofort die Idee, dass ich mit dieser Hilfe vielleicht anfangen könnte, meine Muskeln richtig zu trainieren und sie stärker zu machen. Mit dem Ergebnis, dass ich hoffentlich dauerhaft weniger Schmerzen habe!

Ich freue mich sehr darauf, mit diesem kleinen Club auf großartige Ergebnisse für unsere Körper hinzuarbeiten und gemeinsam die Ziellinie bei der Parade zu überqueren!

21 Wochen später. Es ist ein gemütliches und eingespieltes Team entstanden! Gemeinsam gehen wir Schritt für Schritt vorwärts. Ganz zu schweigen davon, dass wir manchmal einen Schritt zurücktreten. Wir unterstützen und motivieren uns gegenseitig in den schwierigen Momenten und ziehen uns gegenseitig durch die (manchmal sehr langen) Minuten des Laufens bei jeder Trainingseinheit.

Auf halbem Weg zum Venloop machen die Trainingseinheiten also nach wie vor Spaß. Auch wenn sich die Unterhaltungen etwas mehr in Richtung Trainingsende verlagert haben. Ich freue mich jede Woche auf die Fahrt nach Venlo und darauf, mit den anderen „Teamies“ und Trainern eine Menge Spaß zu haben! Es macht mich sehr unglücklich, wenn ich eine Trainingseinheit wegen meiner Arbeit im Krankenhaus absagen muss. Auch wenn mich das Gruppengefühl motiviert, das Training selbst ein anderes Mal zu absolvieren! Ohne diese Menschen um mich herum wäre ich niemals allein auf die Straße gegangen, um zu trainieren.

Leider gingen auch die ersten Behandlungen beim Therapeuten vorbei. Als wir anfingen, immer längere Strecken zu laufen, wurden meine Wadenmuskeln immer angespannter und krampften. Zum Glück konnte ich während der Behandlungen weiter trainieren, wenn auch auf einem niedrigeren Niveau, und bin jetzt wieder praktisch schmerzfrei!

Ich freue mich auf die letzten 3 Monate des Trainings und auf den Zieleinlauf bei der Parade! Denn das werden wir nur gemeinsam schaffen! Ich möchte mich bei unseren Trainern Guido und Pascal für die tollen Trainingseinheiten bedanken! Nicht zuletzt möchte ich auch Vivian für ihre Arbeit danken, die sich um uns kümmert!

Wir sehen uns bei der Parade!

Grüße!

30 Wochen sind vorbei … 30 Wochen, in denen wir mit dem Laufen begonnen und schließlich 10 ganze Kilometer geschafft haben! Mit allen nötigen Mitteln.

Mit gesunder Spannung standen wir in der Startaufstellung. Einige wollten noch ein Stück nach vorne, während andere lieber einen Kilometer zurück wollten. Da war er nun … der Startschuss … Irgendwie auch der Anfang vom Ende. Denn nach diesen 10 km endet auch das ganze Abenteuer.

Zum Glück war dieser Gedanke nur von kurzer Dauer und ich konnte mich schnell wieder auf das Rennen konzentrieren. „Nicht zu schnell starten“, rief Pascal sofort. Die Strecke war eng, also war das eigentlich auch nicht möglich. Das gefiel mir!

Nach den ersten 5 km gab es schon die erste Unterstützung am Wegesrand. Ich fühlte mich immer noch sehr gut, als hätte ich eigentlich noch gar nichts gemacht. Auf den folgenden Kilometern gab es viel mehr Unterstützung am Straßenrand. Jedes Mal, wenn ich meinen Namen hörte, klang er weiter weg.

Bei km 6 begann mein Fuß zu schlapp zu machen. So ein Mist! Anfängerfehler Nummer 1 … die Schuhe nicht richtig zubinden … Was soll ich tun, anhalten und sie wieder zubinden oder trotzdem weiterlaufen? Das war ein Moment, in dem ich mit drei Buchstaben sprach! Ich machte einfach weiter, denn abgesehen von diesem Fuß fühlte ich mich noch sehr fit.

Der Fuß ist erst im Ziel wieder aufgewacht, aber zum Glück hatte ich genug Kondition! Bei km 9 dachte ich also, dass es etwas schneller gehen könnte. Mit einem zusätzlichen Tempo lief ich die Parade hinauf. Ich schaute mich um, um zu sehen, ob ich noch mehr Unterstützung sehen konnte, aber leider habe ich sie verpasst. Die letzten 100m, die Ziellinie schon in Sicht! Und das war’s. Das Ende dieses Abenteuers…

Wie sehr ich dieses Abenteuer genossen habe! Von all den Trainingseinheiten, all den Reden von Viv, all der Hilfe, die wir von jedem im Büro bekommen haben, jedem Lachen und jeder Träne, aber natürlich am wichtigsten, dem Zieleinlauf auf der Parade!

Natürlich hat jeder schon oft genug den Drei-Buchstaben-Jargon über sich ergehen lassen, aber gemeinsam haben wir jedes Mal ein breites Grinsen im Gesicht! Denn Teamwork macht den Traum wahr!

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit diesem kleinen Verein. schöne Ergebnisse“

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